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Umbau einer Wohnung mit der freihändigen Vergabe an einen Handwerker als Generalunternehmer

Beim ersten Treffen stellte sich der Handwerker als Unternehmer vor, der über geeignete Fachkräfte verfügt.
O Ton: „Die Arbeiten sind in 3 Wochen fertig am Besten Sie fahren für dieseZeit in Urlaub“.

  • Besichtigung der Wohnung und Übergabe Baupläne
  • Mündliche Angabe einer Kostenschätzung
  • Terminierung der Detailbesprechung und Vertragsgestaltung
  • Terminierung der Ausführung

Der Handwerker als Gerneralunternehmer und Koordinator war bis zum Beginn der Arbeiten nicht mehr zu erreichen. Am 8.08.2000 war es soweit, die Möbel sind ausgelagert, die Wohnung ist leer, die Mitarbeiter des Generalunternehmers beginnen mit der Arbeit. Es war vereinbart, eine 11,5 cm starke Zwischenwand lt. Plan zu entfernen. Es stellte sich nach der ersten Probebohrung heraus, daß die Wand eine tragende Betonwand ist. Eine schnelle Umplanung war von Nöten. Statt dessen wurde eine andere Wänd entfernt, auch hier handelte es sich lt. Aussage des Statikers um eine tragende Wand, die dann nach Rücksprache mit dem Statiker mit 2 Eisenträgern und entsprechenden Auflagern abgefangen wurde. Der leitende Generalunternehmer war zur Sichtung und Beurteilung der Situation nicht anwesend. Eine Detailbesprechung wie vorgesehen hatte noch immer nicht stattgefunden. Auch ein schriftlicher Kostenvoranschlag kam erst nach Androhung, den Auftrag zu entziehen.

Auch die Koordination der Subunternehmer erfolgte sehr führungslos, so daß die Ausführungsarbeiten meine Anwesenheit von morgens bis abends erforderte, ganz konträr zu dem Vorschlag :

„Die Arbeiten sind in 3 Wochen fertig am Besten Sie fahren für diese Zeit in Urlaub“.

Zu guter Letzt lies dann auch noch die Qualität der Arbeiten keine fachmännische Ausführung erkennen.

In meiner Verzweiflung holte ich mir bei Frau Dipl Ing. Charlotte Ruhrmann sachverständigen Rat:
Nach Begutachtung der Wohnung einschließlich der Möbelanfertigungen suchte Frau Ruhrmann mit uns das Gespräch zwischen Generalunternehmer und den Subunternehmern. Hierbei wurde eine Mängelliste aufgenommen. Frau Ruhrmann erwirkt die Beseitigung der Mängel unter Einhaltung einer Frist. Dies garantierte uns nach mittlerweile 2 monatiger Bauzeit einen möglichst raschen Einzug in die Wohnung. Auf Grund dieser positiven Erfahrung beauftragten wir Frau Ruhrmann auch mit der Prüfung der Schlußrechnung. Dies ersparte uns 30% der berechneten Baukosten.

Mit diesem Bericht möchten wir Frau Ruhrmann danken und anderen zukünftigen Bauherren eine Hilfestellung geben und sie ermutigen, sich im Vorfeld fachkundigen und bau begleitenden Rat einzuholen um unnötige Kosten und Stress zu vermeiden.

Ausbau einer DG-Wohnung in Aachen

Bauzeit: ca. 6,5 Monate

Nachstehende Gewerke sind in den Kosten enthalten: komplett neue Etagenheizungsanlage (Brennwerttechnik mit zus. Speicher), neue Dacheindeckung und -dämmung mit ökologischen Baustoffen, neuer Parkettfußboden, komplett neue Elekto- und Sanitärinstallation, Schreiner-, Maler-, Fliesen-, Trockenbau-, Zimmermanns- und Putzarbeiten.

Kosten:

732 EUR/m2 Nutzfläche
193 EUR/m2 BGF

Historie

Bei dem Haus handelt es sich um ein dreigeschossiges Wohnhaus, welches in Teilen 1905 und 1951 fertiggestellt wurde. Nachdem wir bereits seit 1995 im OG zur Miete wohnten – die Wohnung wurde beim Einzug nach unseren Wünschen vollständig saniert – entschlossen wir uns, 2001 das Haus zu übernehmen, um durch Ausbau des DG den uns zur Verfügung stehenden Wohnraum zu verdoppeln. Da unsere Planungen von einem Umbaubeginn Anfang 2002 ausgingen, begannen wir frühjzeitig, den Umfang der notwendigen Baumaßnahmen zu skizzieren.

Da wir aufgrund des letztlich ermittelten Umfanges der Ausbaumaßnahmen eine Durchführung in Eigenregie nicht zutrauten, wendeten wir uns zur Erstellung eines Angebotes an insgesamt vier Handwerker-Kooperativen, deren Werbung und die Planung und Durchführung „… aus einer Hand“ versprach. Nach vielen mehrstündigen Ortsterminen und mehrmonatiger (!) Wartezeit erhielten wir im Januar 2002 schließlich von einer Kooperative ein (wenn auch wenig aussagekräftiges) Angebot. Während uns von einem Kandidaten mit Hinweis auf Firmeninsolvenzz frühzeitig abgesagt wurde, fehlt von den beiden verbleibenden bis heute jegliche Rückmeldung.

Projektdurchführung

In dieser Situation wendeten wir uns an Frau Ruhrmann, die uns von einer Bekannten empfohlen wurde. Da Frau Ruhrmann uns bereits im ersten Gespräch eine klare Vorgehensweise sowie einen groben Budgetrahmen aufzeigte, entschlossen wir uns, ihr die Koordiantion und Planung der Umbaumaßnahmen zu übertragen.

Zu unserer großen Freude begann bereits im Februar 2002 die Entkernung des DG und aufgrund des engagierten Einsatzes von Frau Ruhrmann gingen die Arbeiten zügig und ohne Leerlauf voran. Bedingt durch den schnellen Beginn und stetigen Fortgang der Arbeiten war die für Detailplanungen zur Verfügung stehende Vorlaufzeit oftmals sehr kurz. Den „Spagat“ zwischen kurzfristiger Planung und reibungsfreiem Fortgang der Handswerksarbeiten hat Frau Ruhrmann über die gesamte Projektzeit sehr gut gemeistert, dabei kamen insbesondere für die wichtigsten Teilaufgaben (Dacherneuerung, Elektroinstallation, Heizungsinstallation, Trockenbau) qualitativ hochwertige Lösungen zustande.

Über die gesamte Projektzeit sind uns bei Frau Ruhrmann die folgenden Punkte immer wieder positiv aufgefallen:

  • die sachkundige Berücksichtigung vieler (z.T. versteckter) Detailaspekte, ohne dabei das Gesamtprojekt aus den Augen zu verlieren.
  • die konsequente Überprüfung und schließlich perfekte Einhaltung des angestrebten Budgetrahmens
  • die sachkundige Überwachung der beteiligten Gewerke
  • die (ungezählten) Hinweise auf Stolperfallen und Fettnäpfchen jeglicher Art

Besonders danken möchten wir Frau Ruhrmann für die Hilfe bei der kreativen Ausgestaltung des Hausflurbereiches, sowie für das neu angelegte Badezimmer. Wir sind mit dem Resultat der inzwischen fertiggestellten Ausbaumaßnahmen über alle Massen zufrieden: wir verfügen nun über zusätzlich in jeglicher Hinsicht nach unseren Wünschen „maßgeschneiderten“ Wohnraum, wohlwissend, daß wir ohne die engagierte Unterstützung von Frau Ruhrmann weder zeitlich noch finanziell ein vergleichbares Ergebnis erzielt hätten.

Live aus dem Heizungshimmel erzählt von Rapido, der Ölheizung

Es ist mir eine Ehre, Euch Menschlingen von meinen letzten Tagen als Ölheizung zu erzählen. Hier ist sie also, meine Geschichte:
Darf ich mich vorstellen, mein Name ist Rapido (so steht es jedenfalls in der Betriebsanleitung und auf dem Typenschild, sozusagen meiner Geburtsurkunde), ich bin 22 Jahre alt geworden und männlich. Eigentlich ist das völlig gleichgültig, denn eine Sache wie ich hat in der Menschenwelt nur ein sächliches Geschlecht, also keines, es gibt aber doch einige Wesen unter Euch, die das wahre Ich einer Sache erkennen, und da gehört das Geschlecht nunmal dazu. Außerdem: sind wir nicht alle Menschen?
Ich muss Euch sagen, in den ersten 12 Jahren, als ich noch jung und knackig war, nirgendwo ein Rostfleck zu sehen und keine Schraube locker, in der Tatkraft meiner Jugend, habe ich wirklich viel geschuftet. In diesen Zeiten war ich davon überzeugt, alles zu meistern, es gab keine Aufgabe, die mir zu schwer war. Damals glaubte ich an ein unendliches Leben. Doch mit den Jahren wurde mir bewußt, dass auch ich ein Ende haben werde, und dass es schneller kommen kann, als gedacht. Aber trotz der Plackerei habe ich dieses biblische Alter erreicht, denn viele meiner Kollegen, die viel weniger gearbeitet haben, wurden schon in jüngeren Jahren zum Alteisen gegeben. Zugegeben, es gibt auch Kollegen, die deutlich älter geworden sind…
Mein Glück war es, dass meine alte Besitzerin gestorben ist. Ich muss es als Glück bezeichnen, obwohl ich sehr an ihr gehangen habe, denn sie hat mich immer gut behandelt, ich hatte immer genug Öl und ich hatte niemals Langeweile. Außerdem kam immer der nette Pflegedienst, der mich gereinigt hat und ab und an auch mal ein Teil ausgetauscht. Um Euch zu verdeutlichen, wie schwer ich gearbeitet habe, teile ich Euch meinen durchschnittlichen Verbrauch an Öl mit, Ihr werdet staunen. Die Häuslebesitzer unter Euch werden diesen Wert gut einschätzen können und wissen, was das heißt. Also, pro Jahr musste ich ca. 6000 – 7000 Liter Öl umsetzen, damit die alte Dame immer warme Füße hatte. Ihr werdet mir zustimmen, das ist schon was!

 

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Nun begab es sich aber, dass die Tochter der alten Dame mich geerbt hatte. Sie übernahm mich noch in meiner Trauerzeit, was das Aneinandergewöhnen nicht unbedingt erleichtert hatte. Das war vor knapp 12 Jahren, also mitten im Winter. Sie kannte mich zwar schon sehr lange, aber nicht so intensiv, wie es sich in den letzten Jahren entwickelt hat. Weil die Dame senior in den letzten 3 Monaten nicht mehr zu Hause war, bin ich abgeschaltet worden, somit erkaltete nicht nur das Haus, sondern ich auch. Die Frage stand im Heizungsraum: werde ich jemals wieder meine Aufgabe erfüllen? Dann geschah es tatsächlich, ich wurde also wieder angeschaltet und mußte mich abmühen, dieses große, eiskalte Haus wieder aufzuwärmen. Und das zu Weihnachten! Die Laune aller Beteiligten war alles, aber garantiert nicht weihnachtlich. Das Aufheizen hat ewig gedauert, genauer: Tage. Es war ja alles kalt, die Möbel, die Wände, der Fußboden. Und vor allem: die Betten inklusive Bettzeug. Das Thermometer maß in den Schlafräumen gerade mal 12 Grad, durch die einfach verglasten Fenster zog es und dann das hohe Treppenhaus, es hat alle Wärme quasi aufgesogen, solange, bis eine dicke Plastik-Plane das Treppenhaus vom Wohnbereich abgetrennt hat. Nun ging es endlich ganz langsaam aufwärts mit der Temperatur und somit auch mit der Laune der Bewohner. Ich will jetzt nicht ins Detail gehen, aber durch weitere diverse Maßnahmen im Laufe der Zeit wurde mir die Arbeit deutlich erleichtert. Mein Leben war nun ein Lockeres, denn mein Verbrauch reduzierte sich auf sagenhafte 2500 Liter! Ok, das ist nur der Durchschnitt, je nach der Härte des Winters konnte das schon mal gesteigert werden, was mich fast an alte Zeiten erinnerte. Außerdem hatte ich einen neuen Pfleger bekommen. Dieser Pfleger Arne sollte mein Schicksal bis zum Ende begleiten, was ich damals aber noch nicht wußte. Arne möbelte mich auf, ich bekam diverse Neuteile, wurde neu eingestellt, im Laufe der Zeit bekam ich auch eine tolle Regelung und einen neuen Brenner. Die Regelung kann man am besten mit einem Herzschrittmacher vergleichen, das kennt ja jeder Mensch, und wenn es nur vom Hörensagen ist. Ich hatte Arne richtig gern und ich faßte zu ihm Vertrauen. Er kam regelmäßig und war im Grunde mit mir zufrieden. OK, im Winter bin ich schon das eine oder andere mal ausgefallen, aber das war nie mit Absicht. Leider konnte ich mich nur über meine Störungsanzeige bemerkbar machen, da diese aber nur geduldig vor sich hin leuchtete, dauerte es immer einige Zeit, bis jemandem auffiel, dass es keine Brennergeräusche mehr zu hören gab. Ein Anruf – und Arne kam! Mit diesem Zustand konnten alle gut leben. Naja, ich bildete mir das jedenfalls so ein, tatsächlich wurde immer mit meinem ungeplanten Ausfall im Winter gerechnet und die Diskussionen über meine Zukunft wurden erneut geführt. So lebten wir dahin, mit mal mehr oder mal weniger Aufregungen.

 

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In diesem Winter jedoch konnte ich mich einfach nicht mehr halten, bei den Menschlingen nennt man das wohl Incontinenz, ich habe mein Wasser einfach nicht mehr zurück halten können. Beim ersten mal ging es ja noch, die Wassermenge hielt sich in Grenzen, eine kleine Pfütze breitete sich auf dem Fußboden aus, aber beim zweiten mal war schon so viel Wasser ausgelaufen, dass auch Arne, der mich mittlerweile gut kannte, ratlos war. Er konnte das Leck nicht finden. Ja, und was soll ich sagen, weil es Winter war, und ein Totalausfall drohte, wurde beschlossen, dass auch ich nun endgültig den Gang aller alten Heizungen gehen musste, den zum Schrotthändler. Trotzdem gab ich nochmal alles, vielleicht konnte ich mein Schicksal wenn nicht abändern, so doch wenigstens aufschieben. Ich kniff alle meine Risse zusammen und habe wirklich keinen Tropfen mehr fallen lassen, Gottseidank hat mich das Wetter unterstützt, es war nämlich recht warm für die Winterzeit. Die Ratlosigkeit Aller war wieder groß und es wurde tatsächlich darüber nachgedacht, mich doch noch weiter laufen zu lassen – ich schöpfte Hoffnung. Die allerdings nur kurz währte. Es wurde viel mit Arne besprochen, ein Schlachtplan wurde entworfen und vor allem wurde über meinen Nachfolger diskutiert. Es sollte ein super moderner Pelletsofen sein, kombiniert mit einem riesigen Wassertank, sehr schön anzusehen, rote Außenwände, schwarze Tür mit Glasscheibe. Schickes Teil! Das muss ich zugeben. Der darf sogar im Treppenhaus stehen! Der Gund ist nicht nur seine Schönheit, sondern die mögliche Aufwärmung eben dieses Treppenhauses, das ich nämlich gar nicht beheizen konnte, bzw. nur zu einem kleinen Teil. Ein echter Pluspunkt für Red Pitt.
Arne änderte somit seinen Status also vom netten Pfleger zum Todesengel. Nun gut, Hauptsache, er nimmt mich nicht so rabiat auseinander, so ohne Respekt auf mein Alter und meine geleisteten Dienste!
Dann war es soweit, das ist nun ca. 4 Wochen her, an einem regennassen Donnerstag kam Todes-Arne mit seinem Helfer Jürgen, Red Pitt, der Neue, stand auch schon bereit, ich konnte das Grinsen in seinen Augen sehen, jung, schön und bereit, mit voller Power loszulegen! So wie ich vor langer Zeit, ich konnte ihn verstehen. Es wurde viel Werkzeug ausgebreitet, fürchterliche Gerätschaften. Ich machte die Augen zu und ließ alles über mich ergehen, es gab nun kein Zurück mehr. Zuerst wurden die Pumpen abgebaut, dann das Rohr zum Schornstein, fast alle wasserführenden Rohre wurden demontiert. Als das Drumherum verschwunden war, das mich mit dem Haus verband, kam ich an die Reihe. Zuerst die Rückwand, dann der fast neue Brenner, es folgten die Seitenwände und es kam das Innenleben zum Vorschein, zum Teil verborgen durch die Wärmedämmung um den Gusskörper herum. Auch die wurde abgezogen. Nun war ich echt nackig, es war kalt, so ohne Klamotten. Heizungs-FKK sozusagen. Es wurde sichtbar, was vorher unsichtbar war, nämlich der Grund meiner Incontinenz, am Gusskörper konnte man die Laufspuren des Wassers sehen und damit war klar, dass sich in den Nähten die Risse gebildet hatten. Das war einfach nicht zu flicken, die Entscheidung, mich rauszuschmeißen, wurde als sehr gut und einfach zeitgemäß empfunden. Niemand würde also um mich trauern. Dann wurde also der Gusskörper rausgetragen, ich war nun gar nicht mehr als Heizungzu erkennen, denn es stand nur noch der völlig verrostete Warmwassertank da, der nun Zeugnis war, von all dem Wasser, das aus mir herausgelaufen ist, und das nicht erst seit kurzem. Nun noch der Wassertank raus und in den Regen gestellt und nichts erinnerte mehr an mein Dasein, denn der Öltank war schon Wochen vorher demontiert worden und ich wurde aus zwei kleinen 150 Liter Ölfässern ernährt. Ihr werdet es nicht glauben, aber das hat doch anders geschmeckt. Öl in Stahl ist einfach anders als Öl in Plastik. Ihr kennt ja die Diskussion, die schon fast philosophische Ausmaße angenommen hat: Mineralwasser aus Glas- oder besser aus Plastikflaschen? Dazu muss ich nicht mehr sagen.
Ja, liebe Leute, mit dem Abtransport meiner Einzelteile durch den Schrotthändler, der mich im immer noch strömenden Regen und inzwischen am fortgeschrittenen Abend auf seinen Laster geladen hat, endet meine irdische Geschichte und meine Seele steigt in den Heizungshimmel auf. Hier habe ich schon viele interessante Kollegen kennen gelernt – und irgendwann kommt auch Red Pitt dazu, dann vergeht ihm das freche Lachen!